Die Mozartkugel

Die Mozartkugel von Konditor Paul Fürst – hat eine lange Geschichte, die bis ins Jahr 1884 zurück reichte. Paul Fürst, nachdem er sein Konditorhandwerk bei seinem Onkel Paul Weibhauser erlernte, sich in den Konditoreien der Metropolen Wien, Budapest, Paris und Nizza weiter bildete, kaufte er das Haus in der Brodgasse 13 und kreierte er nach unzähligen Veruschen eine „Praliné“ bestehend aus Pistazien-Marzipan umhüllt mit Nougat. Seine Komposition erlangte in Paris 1905 unter dem Namen „Mozartbonbon“ eine Goldmedaille. Leider hat Paul Fürst sein Rezept nicht rechtlich schützen lassen und fand daher sehr viele Nachahmer, jedoch noch heute werden in der Brodgasse 13, die immer noch im Familienbesitz befindliche Konditiorei, „Mozartkugeln“ nur nach dem original Rezept von Paul Fürst, hergestellt.

Mozartkugeln

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